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Energie und Intelligente Vernetzung: Innovation und Regulierung

netconomica 2017

Neue Geschäftsmodelle, Start-ups oder veränderte Marktprozesse brechen alte Muster in der Energiewirtschaft auf. Die Energiewende und die allgegenwärtige Digitalisierung sind zwei Trends, die im wechselseitigen Zusammenspiel die Energiewirtschaft vor erhebliche Herausforderungen stellen. Damit die digitalisierte Energiewende ein Erfolg wird, müssen sich Unternehmen, Regulierer und die Politik den neuen Marktgegebenheiten stellen. Mit der netconomica 2017 wollen wir den Spannungsbogen zwischen Energie und Intelligenter Vernetzung aufgreifen und diskutieren.

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BMVI präsentiert erste Mobilitätsideen aus mFUND

Wissenschaftliche Begleitforschung durch das WIK

Auf der ersten mFUND-Konferenz am 2. August in Berlin stellten Frau Dr. Iris Henseler-Unger und Herr Alex Dieke (WIK) die künftigen Vernetzungs- und Transferaktivitäten der vom WIK geplanten Begleitforschung für die über 80 Förderprojekte vor.

Der mFUND – das Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) für innovative Ideen für die Mobilität 4.0 – unterstützt Projekte, die auf Basis von Mobilitäts-, Umwelt- und Klimadaten innovative Lösungen und Produkte entwickeln. Das BMVI hat zu mFUND eine Begleitforschung eingerichtet.

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Einführung der embedded SIM (eSIM) in das Consumer-Segment

WIK legt erste wissenschaftliche Analyse ökonomischer Aspekte vor: Welche Auswirkungen auf Wettbewerb und Verbraucher sind im deutschen Mobilfunkmarkt zu erwarten?

Nachdem eSIM-Lösungen zunächst für die Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation entwickelt wurden, steht nun ihre Einführung in das Consumer-Segment an. Mit dem Übergang von herkömmlichen SIM-Karten zu eSIM-Lösungen sind Veränderungen insbesondere bei der Provisionierung und beim Anbieterwechsel verbunden. Das WIK nimmt mit seinem Diskussionsbeitrag eine erste umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik in Deutschland vor, die ihren Schwerpunkt auf Verbraucher- und Wettbewerbsaspekte legt.

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Sinnvolle Prinzipien bei der Ausgestaltung eines Frequenzauktionsdesigns

Frequenzauktionen als effizienter Verhandlungsmechanismus

Frequenzauktionen sollten als effizienter Verhandlungsmechanismus ausgestaltet sein. Das Coase-Theorem nennt Bedingungen, die dazu erfüllt sein müssen. Hieraus lassen sich sinnvolle Prinzipien für eine Frequenzauktion ableiten. Transparente Traditionelle Simultan Mehrstufige Auktionsverfahren, wie sie in Deutschland bisher angewendet wurden, erfüllen sämtliche Prinzipien. Die beispielsweise in Österreich angewendete kombinatorische Clock-Auktion verletzt eine Vielzahl dieser Prinzipien.

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Incentive Auctions als ein neues Instrument des Frequenzmanagements

Schaffung einer Handelsplattform für die Übertragung von Frequenznutzungsrechten

Incentive Auctions schaffen eine Handelsplattform für die Übertragung von Frequenznutzungsrechten. In spezifischen Fällen sollten diese als Instrument des Frequenzmanagements in Erwägung gezogen werden.

In den USA fand im Jahre 2016/17 erstmals eine derartige Incentive Auction statt, in der Rundfunkfrequenzen für mobiles Breitband nutzbar gemacht wurden.

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Marktzutritt, Management von knappen Ressourcen und Schutz von Endkunden

Studie im Hinblick auf den EU-Recast des TK-Rechtsrahmens

Diese Studie im Auftrag der Europäischen Kommission befasst sich mit der Funktionsweise des EU-Rechtsrahmens für elektronische Kommunikation in den drei Bereichen Marktzutritt und -berechtigung, Verwaltung knapper Ressourcen (wie Spektrum, Nummern) sowie Schutz von Endkunden von seinem Inkrafttreten im Jahr 2002 bis heute und untersucht Optionen für seine weitere Entwicklung im Lichte aktueller Trends und zukünftiger Herausforderungen.

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Technische Optionen für den Festnetzzugang in den Niederlanden

WIK analysiert Technologien und modelliert Profitabilität im Markt

Im Kontext der Analysen für die Märkte 3 und 4 der EU-Märkteempfehlung in den Niederlanden untersucht das WIK für ACM die bestehenden Netzzugangstechnologien FTTC (bis XG.fast), FTTH PtP und Koax (DOCSIS 3.1 FD) und deren Entwicklung bis 2025 im Hinblick auf regulierbare Vorleistungsprodukte. Zudem wird der hypothetische Fall des Markteintritts eines Festnetzbetreibers auf Basis der untersuchten Vorleistungsprodukte über die dort üblichen Übergabepunkte mithilfe von Kostenmodellen auf Profitabilität untersucht.

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Übersicht und Analyse der Maßnahmen zur Verhinderung von Preis-Kosten-Scheren für NGA-basierte Dienste in Europa

Wie haben die nationalen Regulierungsbehörden die EU-Verordnung für Preis-Kosten-Scheren-Tests umgesetzt?

Preis-Kosten-Scheren-Tests stellen sicher, dass alternative Anbieter die Endkundenprodukte eines Unternehmens mit beträchtlicher Marktmacht (SMP) auf der Grundlage von dessen Vorleistungsprodukten wirtschaftlich replizieren können. Diese Tests gleichen einem Business Case aus der Perspektive eines alternativen Anbieters einschließlich des Vorgehens im Falle einer Preis-Kosten-Schere. Der Bericht erläutert, welche Leitlinien die EU-Kommission diesbezüglich festgelegt hat und zeigt auf, inwiefern Regulierungsbehörden dieses Instrument flexibel auf nationale Gegebenheiten abstimmen können.

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