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OTT-Dienste in Deutschland

Neue Erkenntnisse zum Konsumentenverhalten

Das WIK beobachtet gemeinsam mit der Hochschule Fresenius die Entwicklung von OTT-Diensten und Konsumentenverhalten in Deutschland. Die neuste Kurzstudie befasst sich mit Messenger-Diensten, Telefonie-Diensten sowie Musik- und Video-Streaming. Sie vergleicht das Konsumentenverhalten in den Jahren 2015 und 2016 und greift aktuelle Diskussionen zu Privatsphäre und Algorithmen auf.

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Evaluierung der österreichischen Breitbandinitiative vorgestellt

Ein bewährtes Instrument zur Überprüfung von Politikstrategien

In ihrer Breitbandstrategie 2020 hat die österreichische Bunderegierung 1 Mrd. € aus der letzten Mobilfunkversteigerung für die Förderung des Breitbandausbaus ausgelobt. Die Gebiete sind in einem Förderatlas beschrieben. Gefördert wird in den drei Programmen Access, Leerrohr (Mitverlegung mit Versorgungsträgern) und Backhaul (Anschluss von Netzknoten, z. B. Mobilfunktürmen) in mehreren Förderaufrufen. Die erste Phase des Förderprogramms wurde vom WIK gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) evaluiert. Der Bericht wurde im Parlament und einer breiten Öffentlichkeit am 6. bzw. 13. Juni vorgestellt.

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Ökonomische Chancen und Risiken einer weitreichenden Harmonisierung und Zentralisierung der TK-Regulierung in Europa

Kann eine weitere Ausweitung der TK-Kompetenzen auf EU-Ebene den Binnenmarkt fördern?

Im Rahmen dieses Beitrags setzen wir uns mit Kosten und Nutzen einer stärkeren Harmonisierung und Zentralisierung der TK-Regulierung auf europäischer Ebene auseinander. Wir kommen zu dem Ergebnis, dass mit Blick auf die Harmonisierung der zukünftigen TK-Regulierung eine evolutionäre Weiterentwicklung der Regelungen innerhalb des bestehenden Regimes die sinnvollste Alternative darstellt. Grundsätzlich sollte mit Bedacht vorgegangen werden, da neben den potenziell positiven Auswirkungen für den Binnenmarkt auch die Implikationen für die Mitgliedsstaaten beachtet werden müssen, welche je nach Maßnahme und Land unterschiedlich ausfallen können.

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Internetbasierte Plattformen in Deutschland

Rund 33 Milliarden Euro Umsatz und 61.000 Beschäftigte

Die starke Position einiger weniger internetbasierter Plattformen, wie Google, Amazon, Facebook und Apple (GAFA), hat eine Debatte über ihre wirtschaftliche Dominanz, ihre Datensammelwut und ihre Sogwirkung auf Nutzer ausgelöst. Nicht zuletzt der aktuelle Weißbuchprozess „Digitale Plattformen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) weist auf die Relevanz des Themas hin. Die aktuelle Kurzstudie des WIK gibt einen Überblick zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Effekten von internetbasierten Plattformen.

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Überarbeitung der SMP-Leitlinien: WIK-Consult unterstützt Europäische Kommission

Sollen enge Oligopole der Regulierung unterfallen?

Die SMP-Leitlinien, die 2002 verabschiedet wurden, sehen vor, dass die Europäische Kommission diese Leitlinien im Lichte der Anwendung des Rechtsrahmens und der Rechtsprechung europäischer Gerichte überarbeitet. Im Rahmen der Überprüfung der SMP-Leitlinien hat die Europäische Kommission an die WIK-Consult eine Studie vergeben, die aufzeigen soll, inwieweit eine Überarbeitung der Leitlinien angebracht ist. Hierbei werden die Erfahrungen der nationalen Regulierungsbehörden und der Kommission bei der Umsetzung des Rechtsrahmens genauso berücksichtigt wie die relevante Rechtsprechung europäischer Gerichte. Insbesondere wird die Regulierungspraxis und Rechtsprechung in Bezug auf gemeinsame Marktmacht analysiert. WIK-Consult führt die Studie zusammen mit Gibson, Dunn & Crutcher LLP und Prof. Alexandre de Streel (Universität Namur) durch.

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WIK Newsletter Nr. 107, Juni 2017

Der neue WIK Newsletter informiert über die laufenden Arbeiten des WIK: Aktuelle Forschungsergebnisse und Veranstaltungen.

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