Workshop zu Vergleichsportalen in Europa

Vergleichsportale werden in digitalen Märkten zusehends wichtiger. Das gilt für Europa genauso wie weltweit. Das ruft Verbraucherschützer und Wettbewerbsbehörden auf den Plan. In Großbritannien hat sich die Competition and Markets Authority (CMA) in einer Sektoruntersuchung mit Vergleichsportalen beschäftigt. Das Bundeskartellamt hat im Herbst 2017 seine eigene Sektoruntersuchung zu Vergleichsportalen gestartet. Andere europäische Staaten haben sich Vergleichsportale in bestimmten Sektoren (bspw. Kfz-Versicherungen) schon genauer angeschaut. Viele andere denke darüber nach, die Rolle von Vergleichsportalen im Wettbewerb zu beobachten.

Doch wie sich Vergleichsportale in den europäischen Binnenmarkt einordnen, welche Rolle sie tatsächlich für Verbraucher und die Wirtschaft spielen wird selten umfassend diskutiert. Für eine solche Diskussion möchten wir zusammen mit CEPS – Centre for European Policy Studies – ein Forum schaffen. Hierzu organisieren wir einen Workshop in Brüssel.

Der Workshop findet statt am

26. April 2018

in Brüssel

von 10.00 bis 15.30 Uhr.

Der Workshop soll Mitglieder der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments sowie der nationalen Behörden und Vertreter von führenden Vergleichsportalen in Europa zusammenbringen, um die Fragen der öffentlichen Debatte im Gesamtzusammenhang zu adressieren und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Anzahl der Plätze ist jedoch beschränkt. Bitte registrieren Sie sich mit dem Anmeldeformular.

Wir freuen uns, mit internationalen Experten im Publikum sowie auf dem Podium zu diskutieren. Es gibt bei Mittagessen und nach dem Workshop ausreichend Gelegenheit zum Netzwerken und sich persönlich zum Thema auszutauschen.

Die Agenda mit den bestätigten Referenten kann hier heruntergeladen werden.

René Arnold
Tel:  +492224922525
Fax: +492224922569
r.arnold(at)wik.org

 

Karin Wagner
Tel:  +492224922542
Fax: +492224922569
k.wagner(at)wik.org