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Wettbewerb und Investitionen im dänischen Breitbandmarkt

Im Auftrag der dänischen Regulierungsbehörde hat das WIK eine Studie über Wettbewerb und Investitionen auf dem dänischen Breitbandmarkt erstellt.

Hintergrund des Gutachtens sind die Bestimmungen zur symmetrischen Zugangsregulierung, die im Rahmen der Umsetzung des europäischen Kodex für die elektronische Kommunikation (EKEK) auf Mitgliedsstaatsebene zu implementieren sind. Symmetrische Zugangsverpflichtungen nach dem Kodex sind Verpflichtungen, die für alle Betreiber gelten, und nicht nur für Betreiber, die als SMP-Betreiber eingestuft wurden.

In der Studie werden die Auswirkungen, die die verschiedene Formen der "symmetrischen" Regulierung des Zugangs auf der Vorleistungsebene auf die Investitionsanreize von Breitbandnetzbetreibern in Dänemark haben könnten, bewertet sowie die potenziellen Auswirkungen auf den Wettbewerb und die Ergebnisse für die Verbraucher abgeschätzt.

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Supporting the implementation of CEF2 Digital

Supporting the European Commission in scoping the required budget needed to meet the actions identified under CEF Digital

This study aims to support the European Commission in scoping the required budget needed to meet the actions identified under CEF Digital as well as aiding preparations for the implementation of the forthcoming CEF Regulation, by identifying key areas of market failure and potential priorities and structural models for funding. Our analysis suggests that funding well in excess of €3bln would be needed to address gaps that are expected to persist in fixed and mobile VHC connectivity across the EU over the coming decade. Based on our analysis of the degree of market failure and potential spill-over effects for the single market, we recommend that a share of €1.3bln should be devoted to connecting households and socio-economic drivers with Gigabit fixed and wireless connectivity. Use of blending calls could help to leverage available private funds to achieve maximum benefits, enabling connectivity to nearly 6m households and more than 50,000 schools, hospitals and other socio-economic drivers. The needs to support future-proof 5G connectivity infrastructure for connected and automated mobility for the estimated 26,000km stretch of cross-border corridors are in excess of €1bln. Remaining funds would be split between funding for local WIFI and 5G initiatives, connectivity for high performance computing, cloud connectivity and submarine cables.

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Der dänische Telekommunikationsmarkt im Jahr 2030

Dänemark schneidet im internationalen Vergleich der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft gut ab. Allerdings stehen neue Entwicklungen und Herausforderungen bevor. Die Danish Energy Agency hat das WIK beauftragt, diese zu identifizieren und zu analysieren.

In der Studie führt das WIK einen internationalen Benchmark durch, um aufzuzeigen, wie Dänemark bei wesentlichen Indikatoren im Vergleich mit 11 anderen hochentwickelten Ländern abschneidet. Relevante zukünftige digitale Anwendungen und ihre technologischen Anforderungen werden untersucht, zukünftige technologische Entwicklungen vorgestellt und deren Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle im Markt diskutiert.

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Open Data für mehr Mobilität

Kommunale Daten, attraktive Anwendungen, mobile Bürger. Eine Studie der mFUND-Begleitforschung des WIK

Daten von Kommunen und kommunalen Verkehrsunternehmen haben eine herausragende Bedeutung für Innovationen im Bereich Mobilität. Aus verbundübergreifenden Kooperationen, einer Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit und einer Verbesserung des diskriminierungsfreien Zugangs zu Daten verspricht man sich hohe Effizienzgewinne bei der Entwicklung innovativer Anwendungen. Die neue Studie der mFUND-Begleitforschung erläutert das Potenzial kommunaler Daten sowie die Regelungen zu Open Data auf europäischer und nationaler Ebene. Außerdem werden die Hemmnisse bei der Bereitstellung von Open Data auf kommunaler Ebene diskutiert und mögliche Handlungsoptionen zur Überwindung dieser Barrieren aufgezeigt.

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Sichere Digitalisierung im Mittelstand

WIK gibt KMU und Multiplikatoren einen praxisnahen Überblick

Das Thema IT-Sicherheit hat für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bereits heute schon eine hohe Relevanz. Hinzu kommen zahlreiche technologische Entwicklungen in Bezug auf IT-Sicherheit. Wir zeigen, welchen IT-Sicherheitsrisiken KMU bereits heute gegenüber stehen und wie sie sich gegen diese schützen können. Dabei zeigt sich, dass derzeit immaterielle Schäden die größten Schadenssummen verursachen. Ein großer Teil dieser Schäden ließe sich durch die Umsetzung verschiedener technischer, organisatorischer und personeller Maßnahmen vermeiden. Aber auch IT-Sicherheitskonzepte, die im Notfall Hilfestellung bieten, werden von vielen KMU nicht implementiert. Gerade bei kleinen KMU unterbleiben diese immer noch allzu oft.

Wir wagen zudem einen Blick in die Zukunft und erläutern die Bedeutung von Technologien, die sich künftig auf die Sicherheit digitaler Anwendungen auswirken könnten. Dazu gehören zum Beispiel Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain und Quantencomputer. KI wird, bei der richtigen Nutzung vorhandener Daten, aus Sicht fast aller Experten in den nächsten Jahren dazu führen, dass große Datenmengen für die Verbesserung der eigenen IT-Sicherheit genutzt werden können. Die Blockchain-Technologie kann zukünftig dem sicheren und gezielten Austausch in Unternehmensnetzwerken dienen, allerdings reduziert sie nicht die Anforderungen an die unternehmensinterne IT-Sicherheitsarchitektur. Die Chancen und Gefahren von Quantencomputern sind dagegen ein eher noch weiter in der Zukunft liegendes Thema. Unternehmen sollten dennoch bereits bei Beschaffungen stets auf Aktualität und Anpassbarkeit der kryptographischen Verfahren achten, um dahingehend auch in Zukunft sicher aufgestellt zu sein.

Anhand mehrerer Beispiele wird am Ende aufgezeigt, wie Unternehmen Digitalisierungsmaßnahmen erfolgreich umsetzen können und dabei auch noch das Sicherheitsniveau erhöhen.

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