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City-Logistik für den Paketmarkt: Mehr Pakete, weniger Stau, weniger Abgase?

MorgenCamp Digital am 6. November 2019, Berlin

Durch den Erfolg des E-Commerce gibt es immer mehr Pakete. Doch Paketdienste stehen in Innenstädten vor großen Herausforderungen: Dichter Verkehr, Parkplatzprobleme, verkehrsberuhigte Fußgängerzonen und Zufahrtsbeschränkungen für den Lieferverkehr. Gleichzeitig weisen Kommunen neue Umweltzonen aus und erteilen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge.  

Viele Paketdienste setzen in Innenstädten verstärkt auf innovative City-Logistik-Konzepte, oft in Kooperation mit Städten und Gemeinden. Dazu gehören insbesondere die Lastenradzustellung, zentral gelegene Umschlagplätze (Micro-Hubs) und Kooperationen von verschiedenen Zustelldiensten. Das WIK hat sich in mehreren Studien mit der Problematik beschäftigt.  

Beim MorgenCamp Digital am 6. November 2019 wird Herr Alex Kalevi Dieke, Direktor und Abteilungsleiter „Post und Logistik" im WIK, die Herausforderungen und Lösungsansätze der Paketbranche skizzieren.  

Carsten Hansen, Leiter Innenstadtlogistik des Bundesverband Paket und Expresslogistik e. V. (BIEK), wird die Ergebnisse aus Sicht der Paketbranche kommentieren und praktische Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden berichten.  

Im Anschluss möchten wir gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen diskutieren, die der wachsende E-Commerce und steigende Paketmengen für den Verkehr und die Umweltbelastung in den Innenstädten bedeuten.

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New Code, new challenges for the Gigabit society

WIK-Konferenz (Brüssel, 15.-16. Oktober 2019) mit spannenden Sprechern und tiefen Einblicken

Digitalisierung und Wettbewerbsfragen rund um die Digitalisierung werden ein Schwerpunkt der neuen EU-Kommission sein. Vor diesem Hintergrund gelang es der WIK-Konferenz erfolgreich, eine unabhängige Diskussion über die Herausforderungen aus Sicht der Wissenschaft und von namhaften Experten zu initiieren. Zu den Rednern gehörten William Kovacic (George Washingon University), Anthony Whelan (Europäische Kommission, DG Connect), BEREC-Chair Jeremy Godfrey, Guillaume Loriot (Europäische Kommission, DG Competition), Wilhelm Eschweiler (BNetzA), Emmanuell Gabla (ARCEP), Wolter Lemstra (Nyenrode Business University), Jacques Bonifay (Transatel), Wolfgang Kopf (Deutsche Telekom), und Peer-Olof Gustafsson (Stokab).

Ein ausführlicher Bericht über die Konferenz wird im nächsten WIK-Newsletter erscheinen. Die Präsentationen der Konferenz stehen zum Download zur Verfügung.

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5G Status Studie

Herausforderungen, Standardisierung, Netzarchitektur und geplante Netzentwicklung

5G wird eine neue Generation von Verbrauchern ansprechen, die von innovativen Diensten und nahtloser Konnektivität angezogen werden, dadurch werden neue Anforderungen an die Ressourcen gestellt. Die Betreiber müssen auf die Herausforderungen eines für Menschen und Maschinen ausgelegten Netzwerks vorbereitet sein. Der Erfolg von 5G hängt von der Annahme gemeinsamer globaler Standards ab, um sicherzustellen, dass alle Parteien 5G so schnell wie möglich als Plattform für Innovationen nutzen können.

Dieser Diskussionsbeitrag stellt einen Überblick über die abgeschlossenen und die laufenden Standardisierungen von 3GPP dar. Er fasst die aktuellen Arbeiten an den relevanten Normen in 3GPP zusammen und wird ergänzt durch die Roadmap der Migration von 4G nach 5G. 3GPP Release 15 definiert die Phase 1 des 5G-Systems, während die zweite Phase in Release 16 definiert wird. Beide werden in dieser Ausarbeitung beschrieben. Zudem geht die Studie auf wesentliche Anwendungsfelder ein (Use Cases, Verticals).

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TV or not TV?

Neue Kurzstudie zu Streamingdiensten in Deutschland

Um weiterhin im harten Konkurrenzkampf die Aufmerksamkeit und die Zeit der Zuschauer aufrecht zu erhalten, braucht es neue Ideen, so die aktuelle Kurzstudie des WIK zusammen mit der Hochschule Fresenius. Insbesondere das Smartphone wird dabei eine immer wichtigere Rolle spielen. Der Erfolg von TikTok und IGTV demonstriert, dass native Unterhaltungsformate für Smartphones immer besser funktionieren. Insgesamt entspricht das den aktuellen Ergebnissen unserer Befragung, die zeigt, dass die Nutzungsintensität von Musik- und Video-Streamingdiensten weiterhin wächst.

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