wik news August 2019

New Code, new challenges for the Gigabit society

WIK Conference, Brussels 15-16 October 2019

From 2020, member states across Europe will be applying the new electronic communications Code. This year will also see the installation of a new European Parliament and Commission, tasked with setting the agenda for Europe’s telecom sector for the years to come. The new Commission will start its work.

WIK’s conference on 15-16 October in Brussels will focus on the tasks at hand and future challenges for policy-makers and the industry.

Join us to discuss the implications of the new electronic communications Code for regulation in the sector as well as priorities for the new European Commission and Parliament.

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Vertrauen & Neugier: Der Mittelstand-Digital Kongress 2019 im Futurium Berlin

Wie Vertrauen und Neugier den Mittelstand bei der Digitalisierung, vernetztes Wirtschaften und Künstliche Intelligenz (KI) beeinflussen, wird beim Mittelstand-Digital-Kongress am 12. November in Berlin erforscht. Erfahren Sie aus erster Hand, was die intelligente Zukunft bereithält – zum Beispiel bei der Keynote aus der Industriepraxis von Rohitashwa Pant (Senior Vice President KUKA AG und Industrie 4.0 Accelerator) oder dem „Open Space", welcher Raum für Interaktion und Austausch mit Akteuren und Experten der Digitalisierung bietet. Als weiteren Höhepunkt des Tages wird Digitalmagier Andreas Axmann Sie davon überzeugen, dass unsere digitale Zukunft kein Hexenwerk ist.

Neugierig? Der Mittelstand-Digital Kongress findet am 12. November 2019 von 10 – 17 Uhr im Futurium Berlin statt.

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Blockchain – Gamechanger für Energie und Telekommunikation?

Neue Möglichkeiten, Hemmnisse und Regulierungsbedarf

Die Blockchain-Technologie findet heutzutage bereits Eingang in verschiedene Wirtschaftsbereiche. Sie kann in erster Linie dort eingesetzt werden, wo eine verlässliche Nachverfolgung von Daten- und Zahlungsströmen gewährleistet werden soll, Handlungsanweisungen über Smart Contracts ausgeführt und aufgezeichnet werden sollen und viele Akteure beteiligt sind. In unserer Analyse werden Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Energie- und Telekommunikationswirtschaft aufgezeigt.

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Intelligenz aus der Konserve

Neue Kurzstudie zu Sprachassistenten in Deutschland

Ob Smartphone, Tablet oder PC, fast kein aktuelles Endgerät kommt heute ohne eingebauten Sprachassistenten nach Hause. Gerade 26% der Konsumenten in Deutschland nutzen einen Sprachassistenten. Im Normalfall geschieht das eher selten. Die wenigsten aktuellen Nichtnutzer wollen sich näher mit der Technologie beschäftigen. Die aktuelle Kurzstudie des WIK zusammen mit der Hochschule Fresenius bewertet den Trend auf Basis einer Befragung von 3.184 Konsumenten sowie 20 Einzelinterviews.

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Trotz großer technologischer Veränderungen…

… gibt es keine Gründe, die Roaming Regeln wesentlich zu verändern

Müssen die Roaming-Regeln geändert werden, um grundlegenden technologischen und anderen Entwicklungen im Kommunikationsmarkt der nächsten 5 bis 10 Jahre, wie z.B. eSIM und OTT-Messaging-Diensten, Rechnung zu tragen? WIK-Consult hat dies für die Europäische Kommission untersucht. Auch wenn es auf Seiten des Regulierers keinen direkten Handlungsbedarf gibt, werden gerade die Entwicklungen in der 5G- und IP-basierten Mobilkommunikation einen Einfluss auf die Art, Vielfalt und Preisgestaltung der zukünftigen Roaming-Produkte im Wholesale haben. Explizitere Regeln oder Richtlinien für Zugangsanträge beim permanenten Roaming sollten jedoch geprüft werden, um die Konnektivität für M2M/IoT zu gewährleisten.

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Breitbandzugang über Satellit in Deutschland

Stand der Marktentwicklung und Entwicklungsperspektiven

Der Marktanteil des Satelliten als Technologie für Breitbandanschlüsse ist in Deutschland nach wie vor auf einem vernachlässigbaren Niveau. Es stellt sich jedoch die Frage, ob satellitengestützte Breitbanddienste, die derzeitige Ausbaulücke beim Hochgeschwindigkeitsbreitband schließen könnten. Für die Studie wurden Desk Research und Experteninterviews sowie Markterhebungen zu den Endkundenangeboten in den Jahren 2015 und 2018 durchgeführt.

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass Breitband über Satellit in 2018 ein hochpreisiges Nischenprodukt ist. Für eine weitere Verbreitung kommen nach wie vor technische Nachteile wie hohe Latenzzeiten, zusätzliche hohe Installationsaufwände für den Endnutzer und höhere monatliche Preise im Vergleich zu VDSL sowie niedrigere Bandbreiten und/oder Datenvolumen zum Tragen.

Zukünftige technische Entwicklungen wie LEO-Satellitenkonstellationen und mehrfach nutzbare Raketen von z. B. SpaceX könnten die Kosten, Netzengpässe und Latenzen der Satellitennetze reduzieren. Da bis dato keine Umsetzungsprojekte für diese neuen Technologien vollständig abgeschlossen wurden, sind die Vorteile in der Praxis noch nicht belegt. Um die zukünftige Relevanz von Breitbanddiensten über Satellit bestimmen zu können, müssen die technologischen Entwicklungen, sowie die Auswirkungen auf den Markt, im weiteren Verlauf beobachtet werden.

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