wik news September 2019

New Code, new challenges for the Gigabit society

WIK Conference, Brussels 15-16 October 2019

From 2020, member states across Europe will be applying the new electronic communications Code. This year will also see the installation of a new European Parliament and Commission, tasked with setting the agenda for Europe’s telecom sector for the years to come. The new Commission will start its work.

WIK’s conference on 15-16 October in Brussels will focus on the tasks at hand and future challenges for policy-makers and the industry.

Join us to discuss the implications of the new electronic communications Code for regulation in the sector as well as priorities for the new European Commission and Parliament.

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Vertrauen & Neugier: Der Mittelstand-Digital Kongress 2019 im Futurium Berlin

Wie Vertrauen und Neugier den Mittelstand bei der Digitalisierung, vernetztes Wirtschaften und Künstliche Intelligenz (KI) beeinflussen, wird beim Mittelstand-Digital-Kongress am 12. November in Berlin erforscht. Erfahren Sie aus erster Hand, was die intelligente Zukunft bereithält – zum Beispiel bei der Keynote aus der Industriepraxis von Rohitashwa Pant (Senior Vice President KUKA AG und Industrie 4.0 Accelerator) oder dem „Open Space", welcher Raum für Interaktion und Austausch mit Akteuren und Experten der Digitalisierung bietet. Als weiteren Höhepunkt des Tages wird Digitalmagier Andreas Axmann Sie davon überzeugen, dass unsere digitale Zukunft kein Hexenwerk ist.

Neugierig? Der Mittelstand-Digital Kongress findet am 12. November 2019 von 10 – 17 Uhr im Futurium Berlin statt.

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Novellierung des deutschen Postgesetzes

Vorschläge für zeitgemäße Anzeige- und Berichtspflichten von Postdienstleistern

Die Regelungen zum Marktzutritt zum deutschen Postmarkt sowie die Berichts- und Anzeigepflichten der im Postmarkt tätigen Unternehmen sind seit 1998 weitgehend unverändert. Für Postdienstleister, die Briefsendungen bis 1.000 g befördern, besteht eine Lizenzpflicht. Für die Erbringung aller anderen Postdienstleister, insbesondere für Anbieter im wachsenden Paketmarkt, besteht lediglich eine Anzeigepflicht gegenüber der Bundesnetzagentur. Grundsätzlich müssen alle Postdienstleister der Bundesnetzagentur Informationen zur Verfügung stellen, die zur Erfüllung ihrer Tätigkeiten als Regulierungsbehörde und ihrer Berichtspflichten gegenüber der Europäischen Kommission erforderlich sind.

Das WIK hat die bestehenden Regelungen im deutschen Postgesetz untersucht und mit den Vorgaben in anderen europäischen Postmärkten und dem deutschen Telekommunikationsmarkt verglichen. Die Studie diskutiert die heutigen Lizenzierungs-, Anzeige- und Berichtspflichten im deutschen Postmarkt vor dem Hintergrund der aktuellen Marktentwicklungen im deutschen Postmarkt und dem Inkrafttreten der EU-Verordnung über grenzüberschreitende Paketzustelldienste. Darauf aufbauend hat das WIK Empfehlungen für eine Anpassung des Postgesetzes entwickelt.

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Nachricht angekommen?

Neue Kurzstudie zum Kommunikationsverhalten in Deutschland

Die aktuelle Kurzstudie des WIK zusammen mit der Hochschule Fresenius legt nahe, dass die Wachstumsphase von OTT-Diensten zur Kommunikation sich dem Ende zuneigt. Zwar gab es immer noch einen Anstieg der Nutzungsintensität. Jedoch fiel dieser deutlich kleiner aus als in den letzten Jahren. Daher stellt sich mehr als zuvor die Frage danach, wie OTT-Anbieter ihre Dienste monetarisieren können. Hier zeigt unsere Kurzstudie, dass insbesondere die Kombination von Kommunikationsapplikationen mit anderen Funktionen und Partnern besonders vielversprechend sein kann.

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Entwicklung des Effizienzvergleichs in Richtung Smart Grids

Alle 5 Jahre werden die deutschen Stromnetzbetreiber durch die Bundesnetzagentur einem Effizienzvergleich unterzogen. In einer neuen WIK-Studie wird untersucht, wie der Effizienzvergleich vor dem Hintergrund der Tendenzen der Netze in Richtung Smart Grids weiterentwickelt werden könnte.

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City-Logistik für den Paketmarkt

Eine Bestandsaufnahme innovativer City-Logistik-Konzepte in Deutschland

Paketdienste stehen in Innenstädten vor großen Herausforderungen: dichter Verkehr, Parkplatzprobleme, verkehrsberuhigte Fußgängerzonen und Zufahrtsbeschränkungen für den Lieferverkehr sowie Ausweisung von Umweltzonen und Fahrverbote für Dieselfahrzeuge. Viele Paketdienste setzen daher in Innenstädten verstärkt auf innovative City-Logistik-Konzepte, oft in Kooperation mit Städten und Kommunen.

Vor diesem Hintergrund liefert der neue Diskussionsbeitrag des WIK eine Bestandsaufnahme innovativer Konzepte für die City-Logistik von Paketdiensten. Dazu gehören Initiativen mit Lastenradzustellung, zentral gelegene Umschlagplätze (Micro-Hubs), Kooperationen von verschiedenen Zustelldiensten, Multi-Label-Shops sowie Packstationen.

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