wik news September 2020

Deutschlands Position bei Telekommunikation und Digitalisierung

Eine Benchmarkstudie der WIK-Consult im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vergleicht Deutschland mit den internationalen Vorreitern im Bereich von Telekommunikation und Digitalisierung und leitet daraus Empfehlungen für die zukünftige Telekommunikations- und Digitalisierungspolitik ab.

Diese umfassen Maßnahmen zur Beschleunigung des Ausbaus, ein engmaschigeres Monitoring zur Schaffung größerer Transparenz, mehr Kooperationen sowie eine institutionelle Bündelung von Befugnissen und Verantwortlichkeiten zum Thema Digitalisierung.

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Die Bedeutung von Beihilfen für den schnellen Breitbandausbau in der EU

Zur Beurteilung der Herausforderungen und bewährten Vorgehensweisen der Förderung des Breitbandausbaus geben wir in dieser Studie mit Hilfe von Länderstudien, Interviews und einer Stakeholder-Umfrage einen Überblick über die Umsetzung der Maßnahmen zur staatlichen Breitbandförderung in der EU im Zeitraum zwischen 2013 und 2019. Dabei stützen wir uns auf die in dieser Studie gesammelten Daten, um zu evaluieren, inwieweit die Breitband-Leitlinien bei der Erfüllung der Ziele der Förderung des Ausbaus der „Nächsten Generation des Breitbands“ (NGA) und der Unterstützung des Wettbewerbs bei gleichzeitiger Begrenzung potentiell negativer Einflüsse auf private Investitionen, zielgerichtet waren.

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Digitalisierung – gestärkt durch die Krise

Der Mittelstand-Digital Kongress am 27. Oktober 2020

Unter dem Titel „Digitalisierung – gestärkt durch die Krise“ findet am 27. Oktober von 13:30 bis 16:15 Uhr der Mittelstand-Digital Kongress 2020 als Live-Stream aus dem Forum Digitale Technologien in Berlin statt. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie stellt die diesjährige Veranstaltung besonders die Frage nach dem unternehmerischen Nutzen von digitalen Anwendungen in den Mittelpunkt. Mit außergewöhnlichen Praxisbeispielen aus verschiedenen Branchen zeigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren, wie Digitalprojekte die Resilienz von Unternehmen verbessert.

Über Live-Schaltungen zu Demonstrationsorten in ganz Deutschland zeigen die Kompetenzzentren Digitalisierung zum Anfassen. In praxisnahen Diskussionsrunden wird darüber gesprochen, was die Digitalisierung im Betriebsalltag wirklich bringt und wie es nach Corona weitergeht.

Der Kongress findet in diesem Jahr erstmals im Online-Format statt: Das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm setzt dabei auf eine Mischung aus Filmen und Live-Schaltungen sowie Diskussionsrunden aus dem Forum Digitale Technologien in Berlin. Die Online-Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen zur Veranstaltung, dem Programm und der Anmeldelink folgen auf ...

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WIK-Consult führt Geschäftsstelle der Initiative Stadt.Land.Digital des BMWi

Seit Juli 2020 führt WIK-Consult die Geschäftsstelle der Initiative Stadt.Land.Digital, unter Leitung von Alex Dieke, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Die Initiative Stadt.Land.Digital unterstützt mit Informationen und Veranstaltungen Kommunen in allen Teilen Deutschlands auf ihrem Weg zur "smarten" Stadt und zur "smarten" Region. Sie hat zum Ziel, durch ideelle Förderung und Vernetzung eigene Projekte der Städte, Gemeinden und Landkreise zu unterstützen, und damit die intelligente Vernetzung in Deutschland voranzutreiben. In diesem Projekt kooperiert WIK-Consult mit TÜV Rheinland Consulting.

Die Geschäftsstelle pflegt und erweitert laufend die Inhalte der Informationsplattform Stadt.Land.Digital, recherchiert und bewertet relevante Veranstaltungen, Studien/Leitfäden, Strategien, Initiativen, gute Beispiele und Informationen zu Fördermitteln. Mit ihren Regionenworkshops bietet sie Plattformen zur Vernetzung regionaler Akteure, mit dem Fokus auf kleinere Städte und ländliche Regionen, und kooperiert dabei mit den kommunalen Spitzenverbänden. Mit regelmäßigen Bundesländerworkshops unterstützt sie den Austausch der Länder. Für Kommunen richtet die Geschäftsstelle Workshops zur Unterstützung und Konzeption kommunaler Strategien aus und schafft Transparenz im Dschungel der unterschiedlichen Förderprogramme, -initiativen und Wettbewerber, die Themen von smarten Kommunen adressieren.

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Die Abteilung Post und Logistik unter neuer Leitung

Antonia Niederprüm führt die Abteilung Post und Logistik seit Juli 2020

Seit Juli 2020 ist Antonia Niederprüm für die Leitung der Abteilung „Post und Logistik" verantwortlich, deren stellvertretende Leitung sie seit 2015 innehatte.

Sie hat in den letzten zwei Jahrzehnten die schrittweise Liberalisierung der europäischen Postmärkte eng begleitet und zu allen Themen der Postmarktregulierung, der Regulierung von marktbeherrschenden Unternehmen und des postalischen Universaldienstes gearbeitet. Darüber hinaus hat sie Markt- und Unternehmensanalysen sowie zahlreiche Benchmark-Studien zu Regulierungsthemen, Geschäftsstrategien und operativen Effizienz von Postunternehmen durchgeführt. Sie hat empirische Studien zum Nachfrageverhalten in Briefmärkten und im Onlinehandel mit Blick auf grenzüberschreitende Zustelldienste durchgeführt. Außerdem beschäftigte sie sich in verschiedenen Studien mit den Auswirkungen der Digitalisierung und des Onlinehandels auf die Entwicklung der nationalen und internationalen Zustellmärkte von Brief- und Warensendungen und den damit verbundenen regulatorischen und wirtschaftspolitischen Implikationen.

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Die wettbewerbliche Bedeutung von Single-Sign-On- bzw. Login-Diensten und ihre Relevanz für datenbasierte Geschäftsmodelle sowie den Datenschutz

Single-Sign-On (SSO)-Verfahren treten mit dem Versprechen an, die Anzahl der verschiedenen Zugangsdaten zu unterschiedlichen digitalen Diensten zu reduzieren und den Registrierungsprozess bei neuen Diensten zu vereinfachen. WIK hat die Nutzung dieser Login-Verfahren analysiert und dazu eine Konsumentenstudie durchgeführt. Dabei konnte festgestellt werden, dass der Login via Facebook von knapp 60% der Social Login-Nutzer zur Anmeldung bei Onlinediensten oder Webseiten genutzt wird. Allerdings ist der Zweifel an der Sicherheit dieser Systeme für viele Konsumenten ein wichtiger Grund, sich bei Onlinediensten oder Webseiten nicht via Facebook, Google oder durch andere (soziale) Netzwerke anzumelden. Wie im Fall des Like-Buttons (Facebook) ist aber zu vermuten, dass die Anbieter von Social Logins nicht nur von der direkten Nutzung der Funktionalität profitieren, sondern bereits implizit von der Verbreitung der Funktionalität.

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