wik news April 2016

Überarbeitung des europäischen Regulierungsrahmens für elektronische Kommunikation

WIK organisiert Stakeholder Workshop für die EU-Kommission

WIK-Consult führt für die Europäische Kommission zusammen mit Cullen International und CRIDS (Universität Namur) die Studie: "Substantive issues for review in the areas of market entry, management of scarce resources and general end-user issues" durch. Sie trägt mit empirischer Evidenz und Analysen zur gegenwärtig stattfindenden Überarbeitung des Regulierungsrahmens für elektronische Kommunikation auf den folgenden Gebieten bei: u.a. Verwaltung von Frequenzen, Nummern und Wegerechten; Rechte von Endnutzern und Must-Carry-Verpflichtungen.

Zweck des begleitenden Workshops mit Stakeholdern ist es, Feedback zu den Zwischenergebnissen der Studie zu erhalten und die am besten geeigneten Mechanismen zu diskutieren, um dynamischen Wettbewerb und Investitionen in schnelle Breitbandnetze zu erreichen sowie die Rechte von Endnutzern zu gewährleisten. Das Feedback wird in die Studie einfließen, Inputs für die Evaluierung des gegenwärtigen Regulierungsrahmens durch die Kommission liefern sowie zu deren Impact Assessment von Optionen für Rechtsänderungen beitragen.

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Welche Hilfe für U.S. Postal Service?

Analyse der Optionen zur Finanzierung der Post-Grundversorgung

Das Office of the Inspector General (OIG) hat eine Analyse dazu vorgelegt, wie die Kosten der Post-Grundversorgung in den USA finanziert werden sollten. Hintergrund ist die notorisch schlechte Ertragslage der staatlichen US-amerikanischen Post (USPS). OIG ist eine Organisation innerhalb des USPS. Der Bericht empfiehlt drei Optionen: 1. Mehr Flexibilität für USPS bei der Preissetzung, damit USPS seinen Umsatz im Kerngeschäft steigern kann. 2. Staatliche Subventionen als Ausgleich für spezifische Universaldienst-Auflagen. 3. USPS sollte erlaubt werden, sein Geschäft zu diversifizieren. Dem Bericht liegt eine Studie des WIK zu den europäischen Erfahrungen mit der Finanzierung des Universaldienstes zugrunde. Sie wurde als Anhang zum Bericht des OIG veröffentlicht.

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2. ENERGISE Workshop in Berlin – ein voller Erfolg

WIK und TÜV Rheinland bringen TK- und Energiebranche zusammen

Anfang März kamen Vertreter der Telekommunikations- und Energiebranche in Berlin zusammen, um Kommunikationslösungen für Smart Grids zu diskutieren. Das Projekt ENERGISE bietet dabei auf europäischer Ebene eine einzigartige Plattform für den Austausch von Erfahrungen, Strategien und Hindernissen der Implementierung von Smart Grids. Die 65 Teilnehmer aus 22 Ländern zeigten großes Interesse daran, Einblick in die Aktivitäten der anderen Länder zu erhalten. Sie lobten die Initiative und betonten, dass diese Art von Diskussionen für sie unverzichtbar sei.

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Schlaue Netze sind sexy

SDN und NFV sind die Grundlage für die Netze der Zukunft

Wenn Europa das Beste aus dem Trend hin zu Software Defined Networks (SDN) und Network Function Virtualisation (NFV) machen will, braucht es eine mutige Innovationspolitik anstatt einer verfrühten Diskussion über Regulierung. Das was das Ergebnis eines Workshops mit über 60 SDN und NFV Experten in Brüssel. Weitere Informationen zum Workshop und zum Projekt finden Sie unter sdn.wik-consult.com. Die zugehörige Studie für die Europäische Kommission wird von WIK-Consult, IDATE und TNO durchgeführt.

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Neue Technologie im Postsektor - Auswirkungen auf den Verbraucher

Studie für die britische Verbrauchorganisation Citizens Advice zeigt, wie Verbraucher zu aktiven Marktteilnehmern werden

Die Digitalisierung hat den Postsektor verändert. Technologien, insbesondere das Internet und mobile Geräte, stärken die Verbraucher und verwandeln sie von passiven zu aktiven Marktteilnehmern. Mit der Verbreitung des E-Commerce verschiebt sich der Fokus der Dienstleister von den Versendern (Geschäftskunden) zu den Empfängern (Verbrauchern). Vor allem die Nachfrage nach noch schnellerer Lieferung und bequemerer Zustellung treibt den Wandel an. In einer Studie untersucht WIK-Consult 15 Technologiebereiche, die in Zukunft einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Postbereichs haben werden.

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Internationale Erfahrungen mit Kapazitätsmechanismen

Unterschiedliche Ansätze zur Lösung des „Missing-Money“-Problems

Lohnen sich Investitionen in Kraftwerke noch? Die Betrachtung von Kapazitätsmechanismen in verschiedenen Ländern zeigt, wie international mit dem Problem des „Missing Money" umgegangen wird. Dazu werden Beispiele aus Großbritannien, Irland, Skandinavien und den USA eingehend beschrieben. Die jeweiligen Lösungsansätze besitzen dabei meist spezielle, länderspezifische Eigenheiten.

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WIK Newsletter Nr. 102, März 2016

Der neue WIK Newsletter informiert über die laufenden Arbeiten des WIK: Aktuelle Forschungsergebnisse und Veranstaltungen.

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