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Digitalisierung in Mittelstand & Kommunen

Cloud und KMU Cloud Computing ist eine Chance für kleine und mittlere Unternehmen, die Digitalisierung mit weniger Bordmitteln voranzutreiben. Zu den Hindernissen, mit denen sich viele KMU auf dem Weg zu einer stärkeren Digitalisierung konfrontiert sehen, gehören ein Mangel an Fachkräften und begrenzte personelle Ressourcen, unzureichende IT-Kenntnisse sowie begrenzte Budgets. Mit der Cloud erhalten KMU skalierbare Lösungen, die ihnen helfen, genau diese Hemmnisse zu überwinden. In unserer Forschungsarbeit und in Studien setzen wir uns u.a. mit der zukünftigen Marktentwicklungen und Anforderungen an die Netzinfrastruktur, Verbreitung von Cloud in KMU, KI-Anwendungen und dem Cloud-Ökosystem, Interoperabilität sowie digitale Souveränität auseinander. KI in KMU und Kommunen Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie KMU und kommunale Verwaltungen von Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren können, z.B. durch die Automatisierung von einfachen Tätigkeiten, um Daten zu analysieren und Vorhersagen zu treffen, dem Einsatz von Chatbots zur Kommunikation oder dem Einsatz von Bilderkennung zur Instandhaltung von Maschinen oder kommunaler Infrastruktur. Wir haben dabei fundiertes Wissen zu verschiedenen KI-bezogenen Fragestellungen aufgebaut. Im Rahmen von Mittelstand-Digital setzten wir einen Teil der KI-Strategie der Bundesregierung um und betrieben ein bundesweites Netzwerk mit KI-Trainern. Mit Auftragsstudien und in verschiedenen Forschungsprojekten hat das Institut bereits erfolgreiche Veröffentlichungen zum Stand von KI im Mittelstand, KI-as-a-Service und KI in der Telekommunikationsbranche publiziert. Smart Cities Die Begriffe Smart City und Smart Region bezeichnen die Anwendung digitaler Technologien und die digitale Vernetzung verschiedener Akteure in Städten, Gemeinden und Landkreisen. Viele Kommunen entwickeln dazu Digitalisierungsstrategien, deren konkrete Projekte von kommunalen Verwaltungen und Unternehmen aber auch von örtlichen Unternehmen, Start-ups, Verbänden und Vereinen umgesetzt werden. Die digitale Transformation in den 11.000 Kommunen in Deutschland bietet große Potenziale für effizientere Verwaltung, Kommunikation zwischen Verwaltungen, Unternehmen und Bürgern, sowie für bessere öffentliche Dienstleistungen und Infrastruktur. Mit der Geschäftsstelle Stadt.Land.Digital haben wir von Juli 2020 bis Juni 2023 im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums die digitale Transformation in deutschen Kommunen gefördert. Mit Workshops, Konferenzen und verständlich aufbereiteten guten Beispielen unterstützten wir den Wissenstransfer bei kommunalen Behörden und Unternehmen. In verschiedenen Forschungsprojekten untersucht das WIK die Rolle von Open Data für Behörden, den Markt für kommunale IT-Dienstleistungen und die Rolle von Start-ups, und die Auswirkungen konkreter digitaler Projekte in der Kommunalwirtschaft. Kontakt Sie wollen mehr wissen? Senden Sie Ihre Anfrage per E-Mail an: business(at)wik.org KMU in der Plattformökonomie Mit Hilfe digitaler Plattformen können KMU ihre bestehenden Kunden besser bedienen, neue Zielgruppen erreichen und sich mit ihren Zulieferern und Abnehmern optimal vernetzen. Relevante digitale Plattformen für KMU umfassen Kommunikations-, Social Media-, Marketing- und eCommerce-Plattformen, bis hin zu Plattformen für Datenaustausch und –auswertung wie Gaia-X). Die Plattformökonomie bietet aber nicht nur Möglichkeiten, sondern birgt auch Risiken durch wettbewerbsökonomische Herausforderungen von zweiseitigen Märkten, empirisch zu beobachtenden Konzentrationstendenzen und Problemen im Bereich Souveränität und Interoperabilität. In unseren Studien und Forschungstätigkeiten beleuchten wir die Herausforderungen digitaler Plattformen für KMU und die ökonomischen Auswirkungen der Plattformökonomie. Veröffentlichungen
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Internet- & Datenökonomie

Online Advertising Werbefinanzierte Geschäftsmodelle & Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Verweildauer von Nutzern sind heutzutage allgegenwärtig. Ob Online-Shopping, soziale Medien oder gesponserte Suchergebnisse – das Internet bietet eine Vielzahl neuartiger Werbeflächen und Möglichkeiten, gezielte Werbungen für bestimmte Kunden auszuspielen. Die Nutzung von Verhaltens- und personenbezogenen Daten ermöglicht zwar passgenauere Werbeanzeigen, wirft aber auch Fragen hinsichtlich des Datenschutzes und der Privatsphäre von Verbrauchern auf. Wir haben in diesem Bereich eine Vielzahl von Forschungs- und Auftragsprojekten durchgeführt und dabei Erkenntnisse mit verschiedenen Methoden wie empirischen Erhebungen, Stakeholder-Interviews und verhaltensökonomischen Experimenten herausgearbeitet. In einer Studie für das Europäische Parlament wurden z.B. technische Aspekte von Ad-Tech und deren ökonomische Implikationen für Verbraucher und Unternehmen identifiziert und in einem WIK Working Paper das Werbevermeidungsverhalten bei Nutzern untersucht. Interoperabilität Unter Interoperabilität wird der Austausch von Daten sowie deren Nutzbarmachung zur Herstellung von Funktionalitäten zwischen verschiedenen Anwendungen & Systemen verstanden. Aus individueller Firmen- als auch volkswirtschaftlicher Sicht können durch (fehlende) Interoperabilität je nach Marktphase & -situation ebenso Vorteile wie -nachteile entstehen. Wir führen z. B. Analysen zu ökonomischen Auswirkungen etwaiger Verpflichtungen durch. Ein Diskussionsbeitrag sowie eine Studie für die BNetzA bieten einen Überblick der Vor- & Nachteile sowie eine Evaluation im Bereich Messaging-Dienste. Neutrality Das Konzept von Neutralität im Internet-Ökosystem hat sich mit der steigenden Relevanz der Plattform- und Datenökonomie von einem engen Fokus auf Netzneutralität zu einem generellen Konzept von Neutralität auf verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette weiterentwickelt. Während sich Netzneutralität auf den diskriminierungsfreien Zugang zu und der uneingeschränkten Nutzbarkeit von Zugangsnetzen bezieht, zielen Konzepte wie Plattform- und Datenneutralität darauf ab Barrieren und Beschränkungen in vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen zu adressieren. Insbesondere durch den Digital Markets Act sehen sich dominante Akteure in der Plattformökonomie mit weitreichenden Regularien konfrontiert, welche das Potential von diskriminierendem Verhalten gegenüber anderen Marktteilnehmern einschränken soll. Wir haben uns in diesem Kontext bereits mit problematischen Fällen von Tying&Bundling, Selbstbevorzugung in Sucherergebnissen, Zugriffsbeschränkungen für Drittanbieter und App-Store Richtlinien intensiv beschäftigt. Kontakt Sie wollen mehr wissen? Senden Sie Ihre Anfrage per E-Mail an: business(at)wik.org Peering & Interconnection Die Zusammenschaltung unterschiedlicher Netzbetreiber ist die technische Basis für das vollständig vernetzte Internet wie wir es heute kennen. Die ökonomischen Konditionen für diese Zusammenschaltungen stehen dabei immer wieder im Fokus politischer Diskussionen und den Bemühungen von Interessensgruppen. Wir bieten in diesem Zusammenhang in unserer Forschung und Beratung ein breites und tiefgreifendes Fach- und Methodenwissen sowohl auf technischer, ökonomischer und strategischer Ebene, um fundierte Analysen von Zusammenschaltungsmärkten und -praktiken durchzuführen. Veröffentlichungen
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Post- & Zustellmärkte

Universaldienst Bis in die 90er Jahre wurden flächendeckende Postdienste in den meisten Ländern durch staatliche Verwaltungen und Staatsunternehmen erbracht. Mit der Gründung von unabhängigen, teilweise privatisierten Postunternehmen brauchte es gesetzliche Regelungen, um für alle Bürger und Bürgerinnen einen landesweiten Zugang zu notwendigen Postdienstleistungen von guter Qualität und zu erschwinglichen Preisen zu gewährleisten. Zu diesem Zweck legt der Staat die Mindestbedingungen für Postdienstleistungen und die dazugehörigen Preis- und Qualitätsparameter fest, den postalischen Universaldienst. Sinkende Briefmengen infolge der Digitalisierung und steigende Paketmengen durch den Onlinehandel erfordern eine Weiterentwicklung des Universaldienstes. In unserer Forschung und in zahlreichen Studien für viele nationale Regierungen und die Europäische Kommission haben wir diese Entwicklungen mit Marktanalysen, Evaluationen und länderübergreifenden Vergleichen eng begleitet und wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung des Universaldienstes geleistet. Marktentwicklungen Die europäischen Postmärkte waren über Jahrhunderte durch staatliche Briefmonopole gekennzeichnet, die in den meisten europäischen Ländern erst vor wenigen Jahren vollständig gefallen sind. Trotz der Marktöffnung konnte sich nur in wenigen Ländern signifikanter Wettbewerb in den Briefmärkten entwickeln. Die Verbreitung digitaler Formen der Kommunikation und Werbung haben dazu geführt, dass das Medium Brief weltweit an Bedeutung verliert. Gleichzeitig benötigt der wachsenden Onlinehandel vielfältige, kundenorientierte Zustelllösungen für unterschiedlichste Warengruppen. Diese Entwicklungen haben die Wettbewerbsdynamik in den Zustellmärkten erhöht. Onlineplattformen und Start-ups spielen als Technologietreiber und Wettbewerber eine zunehmend wichtige Rolle. Unsere Marktanalysen dienen als Grundlage für die Diskussion wettbewerbspolitischer Implikationen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, die wir mit unserer Forschung und in Auftragsprojekten eng begleiten. „Die Post- und Zustellmärkte befinden sich in einer tiefgreifenden Transformation, die durch den Wandel gesellschaftlicher Gewohnheiten und Bedürfnisse vorangetrieben wird.“ Nachhaltige Logistik Durch das starke Wachstum des Onlinehandels steigt der CO2-Fußabdruck der Paketbranche. Die grüne Transformation der Wirtschaft verlangt auch von Paketdiensten eine Anpassung ihrer Prozesse. Die Reduzierung von Emissionen erfordert innovative Logistikkonzepte und Kooperationslösungen im urbanen und im ländlichen Raum. In unserer Forschung und in Beratungsprojekten analysieren wir Strategien und diskutieren die Weiterentwicklung regulatorischer Rahmenbedingungen, um diese Veränderungsprozesse zu unterstützen. Mit Benchmarks und Analysen zeigen wir Handlungsbedarf auf und entwickeln Lösungen. Kontakt Sie wollen mehr wissen? Senden Sie Ihre Anfrage per E-Mail an: business(at)wik.org Smarte Zustellung Der Onlinehandel ist ein Treiber für innovative Lösungen in der Zustellung. Dabei kommen vielfältige Technologien zum Einsatz. Dazu gehören Apps zur Sendungssteuerung und -nachverfolgung durch Versender und Empfänger genauso wie smarte Paketstationen oder selbst fahrende Zustellfahrzeuge. Veröffentlichungen
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Smart Energy & Green IT

Smart Grids und Smart Metering Die Energiewende beschreibt einen Prozess der Transformation, in dem Instrumente der Digitalisierung essentiell für den Weg in eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Zukunft der Energieversorgung sind. Wie gehen dabei Klimaschutz, Energieeffizienz, Versorgungssicherheit, Transparenz und Kostenersparnis zusammen? Ein wesentlicher Baustein für die Erfüllung dieser Ziele ist der Aufbau intelligenter Strom- und Gasnetze sowie das Ausrollen intelligenter Messsysteme. Schlagworte wie Prosumer, Smart Meter Gateway oder 450 MHz sind für uns keine Fremdwörter, sondern Teil unserer täglichen Arbeit. Als Energie- und Telekommunikationsexperten bündeln wir für öffentliche Institutionen, Regulierungsbehörden und Netzbetreiber Kompetenzen und Wissen, die für das Gelingen der Energiewende essentiell sind. Smart City und Mobilitätskonzepte Die Verkehrswende ist eine zentrale Herausforderung für Bund, Länder und Kommunen gleichermaßen. Digitalisierung und vernetzte Mobilitäts- und Logistikkonzepte stehen dabei im Mittelunkt, um Verkehre besser zu lenken und die Mobilität zu erhöhen. Dazu werden Reisende beispielsweise mit aktuellen Informationen zu den für sie passenden Verkehrsmitteln versorgt und das Angebot und die Infrastruktur für E-Mobilität gefördert. In unseren Projekten identifizieren wir in diesem Kontext gute Beispiele für vernetze Kommunen und kommunale Verkehrsbetriebe, und begleiten Förderprogramme für smarte Mobilitätskonzepte. „Telekommunikationsinfrastrukturen sind auf dem Weg zur Klimaneutralität nicht das Problem, sondern vielfach Teil der Lösung: Smart Energy braucht modernste Konnektivität für eine erfolgreiche Energiewende.“ Kontakt Sie wollen mehr wissen? Senden Sie Ihre Anfrage per E-Mail an: business(at)wik.org Green IT Wie klimaschädlich ist eine Stunde Internetnutzung? Wie können moderne TK-Netze zu mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft beitragen? Solche Fragen rücken mit der Digitalisierung sämtlicher Lebens- Wirtschaftsbereiche immer stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit. Wir setzen uns seit Jahren mit der Frage auseinander, ob und unter welchen Voraussetzungen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) Teil der Lösung oder Teil des Problems sind. Während der Einsatz von IKT heute noch immer höhere absolute Treibhausgasemissionen verursacht, eröffnen IKT Räume für Innovationen, die Prozesse effizienter und klimafreundlicher machen. Unsere Analysen, ob für Regulierungsbehörden oder Unternehmen, identifizieren, wie mehr Nachhaltigkeit erzielt werden kann. Gerade als Experten verschiedenster Kommunikationstechnologien und der sich entwickelnden Datenökonomie haben wir sowohl im nationalen als auch im internationalen Umfeld Beiträge zu einem besseren Verständnis von Green IT geleistet. Veröffentlichungen
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Kontakt So finden Sie uns: Mit dem PKW von Norden: A3 Richtung Frankfurt – AS 28 Dreieck Heumar – A59 (Flughafenautobahn) fortgeführt als B42 – Ausfahrt Königswinter/Autofähre/Rhöndorf – links einordnen in Richtung Rhöndorf – folgen Sie ca. 2 km der Rhöndorfer Straße – auf der rechten Seiten finden Sie das WIK. Parkplätze finden Sie vor dem Gebäude oder auf dem Gelände des Honnefer Business Parks (nach der Einfahrt "Rhöndorfer Straße 80" auf der rechten Seite). von Süden: A3 Richtung Köln – AS 34 Bad Honnef-Linz – Richtung Bad Honnef – in Bad Honnef der Hauptstraße folgen – nach scharfer Linkskurve rechts abbiegen (Am Saynschen Hof) – dem Straßenverlauf ca. 1,7 km folgen – auf der linken Seiten finden Sie das WIK. Parkplätze finden Sie vor dem Gebäude oder auf dem Gelände des Honnefer Business Parks (nach der Einfahrt "Rhöndorfer Straße 80" auf der rechten Seite). Von Westen (linksrheinisch): A555 oder A565 Richtung Bad Godesberg bzw. A59 Richtung Königswinter – weiter auf B42 – Ausfahrt Königswinter/Autofähre/Rhöndorf – links einordnen in Richtung Rhöndorf – folgen Sie ca. 2 km der Rhöndorfer Straße – auf der rechten Seiten finden Sie das WIK. Parkplätze finden Sie vor dem Gebäude oder auf dem Gelände des Honnefer Business Parks (nach der Einfahrt "Rhöndorfer Straße 80" auf der rechten Seite). Mit dem Zug (DB) oder Stadtbahn von Köln: RE oder RB Richtung Koblenz (rechte Rheinseite) bis Rhöndorf (Fahrzeit ca. 45 Minuten) von Frankfurt: über Siegburg (ICE) nach Troisdorf und dann RE oder RB bis Rhöndorf (rechte Rheinseite) (Fahrzeit ca. 2 Stunden) oder über Koblenz bis Rhöndorf (Fahrzeit ca. 2,5 Stunden) von Bonn: Stadtbahn Linie 66 in Richtung Bad Honnef bis Rhöndorf (Fahrzeit ca. 30 Minuten) von Flughafen Köln/Bonn: RE Richtung Koblenz bis Rhöndorf (Fahrzeit ca. 30 Minuten) Fußweg ab Bahnhof Rhöndorf Ab Bahnhof Rhöndorf benutzen Sie die Unterführung Karl-Broel-Straße. Folgen Sie dem Straßenverlauf und biegen dann rechts in die Rhöndorfer Straße ab. Nach ca. 600 Metern finden Sie das WIK auf der rechten Straßenseite.
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